Tag 14
war der schönste bisher.
Ich bin ja immer ein Fan davon andere Mentalitäten kennenzulernen, wenn man die Möglcihkeit dazu hat.
Heute hat uns eine Mitarbeiterin hier zu sich nach Hause eingelden. Sie lebt mit Ende 20 noch bei ihren Eltern, ebenso wie hre Schwester mit ihrem Mann und Kind. 3 Generaionen unter einem Dach – man muss sagen einem großen Dach.
Wir haben eine sehr herzliche Gastfreundschaft erlebt und wurden den ganzen Tag über hervorragend versorgt und bemuttert.
Der Vater hat uns umhergefahren und uns allerlei schöne Dinge gezeigt. Unter anderem ein Kloster in dem der Priester jedes Jahr zu Weihnachten eine animierte Krippe aufstellt. Wirft man Geld ein, dann bewegen sich die Engel und das Jesus-Kind. Es st modern und ein wenig kitschig, aber wenn man überlegt mit welchen kleinen Mitteln das gebaut wird, ist das eine enorme Leistung. Jedes Jahr steht diese Krippe unter einem anderen Motto. Letztes Weihnachten lautete es „Wasser“. Es fließt also ein kleiner Fluß hindurch mit einem Wasserfall.
Nach meiner Rückkehr werde ich ein Video einstellen, das ist mir von hier aus leider nicht möglich.
Danach ging der Ausflug zu einem Gutshof mit vielen Gebäuden und einem schlossartigen Haupthaus. Innen wartet ein ****-Hotel mit allerlei Annehmlichkeiten auf Gäste. Es spielt den Nachmittag und Abend über ein Pianist und man speist am Kamin.
Sehr beliebt ist dieses Gutshaus für Hochzeiten und Familienfeiern und ich weiß, dass ich im Sommer definitiv noch einmal dorthin reisen werde – aber nicht alleine.
Für unsere Verhältnisse ist es relativ günstig für das, was man geboten bekommt.
So kostet ein Hauptgericht immer noch weniger als bei einem durchschnittlichen Italiener bei uns. Die Auswahl ist ebenso wie das Essen selbst außergewöhnlich.
Es war schön sich mal zu fühlen, als gehöre man in die Oberschicht. Nicht, dass ich dazugehören möchte, aber einfach mal so tun als ob, ist schon nicht schlecht.
Desweiteren hat Polen sehr viel Natur zu bieten. Endlose Felder, viele Gruppen von Rehen und Wildschweinen auf offener Fläche. Sehr schön, das alles zu sehen.
Über verprasste Gelder spreche ich heute mal nicht in Verbindung mit der Landwirtschaft, das hebe ich mir auf für später ;-)
Ich bin ja immer ein Fan davon andere Mentalitäten kennenzulernen, wenn man die Möglcihkeit dazu hat.
Heute hat uns eine Mitarbeiterin hier zu sich nach Hause eingelden. Sie lebt mit Ende 20 noch bei ihren Eltern, ebenso wie hre Schwester mit ihrem Mann und Kind. 3 Generaionen unter einem Dach – man muss sagen einem großen Dach.
Wir haben eine sehr herzliche Gastfreundschaft erlebt und wurden den ganzen Tag über hervorragend versorgt und bemuttert.
Der Vater hat uns umhergefahren und uns allerlei schöne Dinge gezeigt. Unter anderem ein Kloster in dem der Priester jedes Jahr zu Weihnachten eine animierte Krippe aufstellt. Wirft man Geld ein, dann bewegen sich die Engel und das Jesus-Kind. Es st modern und ein wenig kitschig, aber wenn man überlegt mit welchen kleinen Mitteln das gebaut wird, ist das eine enorme Leistung. Jedes Jahr steht diese Krippe unter einem anderen Motto. Letztes Weihnachten lautete es „Wasser“. Es fließt also ein kleiner Fluß hindurch mit einem Wasserfall.
Nach meiner Rückkehr werde ich ein Video einstellen, das ist mir von hier aus leider nicht möglich.
Danach ging der Ausflug zu einem Gutshof mit vielen Gebäuden und einem schlossartigen Haupthaus. Innen wartet ein ****-Hotel mit allerlei Annehmlichkeiten auf Gäste. Es spielt den Nachmittag und Abend über ein Pianist und man speist am Kamin.
Sehr beliebt ist dieses Gutshaus für Hochzeiten und Familienfeiern und ich weiß, dass ich im Sommer definitiv noch einmal dorthin reisen werde – aber nicht alleine.
Für unsere Verhältnisse ist es relativ günstig für das, was man geboten bekommt.
So kostet ein Hauptgericht immer noch weniger als bei einem durchschnittlichen Italiener bei uns. Die Auswahl ist ebenso wie das Essen selbst außergewöhnlich.
Es war schön sich mal zu fühlen, als gehöre man in die Oberschicht. Nicht, dass ich dazugehören möchte, aber einfach mal so tun als ob, ist schon nicht schlecht.
Desweiteren hat Polen sehr viel Natur zu bieten. Endlose Felder, viele Gruppen von Rehen und Wildschweinen auf offener Fläche. Sehr schön, das alles zu sehen.
Über verprasste Gelder spreche ich heute mal nicht in Verbindung mit der Landwirtschaft, das hebe ich mir auf für später ;-)
kninchen - 1. Feb, 22:29
