Warschau
ist eine beeindruckende Stadt.
Unsere Stadtführerin hatte selbst schon STadtführungen mit Helmut Kohl und anderen wichtigen Personen. Demenstprechend aufheiternd waren ihre Anekdoten.
Viele Eindrücke konnten wir mitnehmen. Angefangen vom Hardrock Cafe über das Merriott Hotel in dem immer alle wichtigen Personen wohnen. Das Marie Curie Haus, das Chopin Haus und viele andere sehenswerte Stellen standen natürlich auch auf dem Programm.
Nach dem Krieg waren 85% der Stadt völlig zerstört und mussten abgerissen werden.
In den Nachkriegsjahren wurde alles wieder liebevoll restauriert. Man orientierte sich an alten Gemälden und Bauzeichnungen und stellte sie Stadt wieder genauso her, wie sie vor der Kriesgzeit aussah. Nur mit neueren Baumaterialien. So ist nicht zu erkennen was hinter den Fassaden schlummert. Die Fassaden lassen vermuten, dass ganz kleine Wohnungen dahinterliegen. Doch das ist eben nur die Fassade. Dahinter warten großzügige Wohnungen.
Würde man ein Foto von 1900 nehmen und eines von heute, würde man in den alten Teilen der Stadt kaum einen Unterschied erkennen. Evtl. die Schornsteine, die etwas größer sind als damals. Alles andere ist originalgetreu nachgebaut worden. Vom Krämerhaus bis zu den Palais.
Die Zugfahrt zurück war ebenso unbequem wie die Hinfahrt. Es dauert über 3 Stunden und die Züge sind sehr unbequem, laut und fahren unruhig. Die Schienen sind teilweise noch unverschweißt, sodass man über Lücken fährt. So fühlt sich die Fahrt auch an.
Man kann sich kaum unterhalten, geschweige denn lesen, denn dafür ist es zu laut. Mit Musik im Ohr und ein Buch zum lesen ist es aber auszuhalten.
Mein Kollege findet "Unterhaltungsliteratur" leider doof, sodass er keinen Krimi, keinen Thriller und auch sonst keinen Roman lesen würde. Er langweilt sich lieber. Seiner Meinung nach lernt man bei Romanen einfach nichts.
Auf der Rückfahrt mussten wir einen Wagon räumen, da es dort irgendein Kurzschluss gab. Also marschierten alle Menschen aud dem Wagon in die übrigen Teile des Zuges. Nicht sehr vertrauenserweckens.
Aber Zugfahren ist billig. Für unter 15€ fährt man quer durchs Land und das schon in einem "besseren" Zug.
Unsere Stadtführerin hatte selbst schon STadtführungen mit Helmut Kohl und anderen wichtigen Personen. Demenstprechend aufheiternd waren ihre Anekdoten.
Viele Eindrücke konnten wir mitnehmen. Angefangen vom Hardrock Cafe über das Merriott Hotel in dem immer alle wichtigen Personen wohnen. Das Marie Curie Haus, das Chopin Haus und viele andere sehenswerte Stellen standen natürlich auch auf dem Programm.
Nach dem Krieg waren 85% der Stadt völlig zerstört und mussten abgerissen werden.
In den Nachkriegsjahren wurde alles wieder liebevoll restauriert. Man orientierte sich an alten Gemälden und Bauzeichnungen und stellte sie Stadt wieder genauso her, wie sie vor der Kriesgzeit aussah. Nur mit neueren Baumaterialien. So ist nicht zu erkennen was hinter den Fassaden schlummert. Die Fassaden lassen vermuten, dass ganz kleine Wohnungen dahinterliegen. Doch das ist eben nur die Fassade. Dahinter warten großzügige Wohnungen.
Würde man ein Foto von 1900 nehmen und eines von heute, würde man in den alten Teilen der Stadt kaum einen Unterschied erkennen. Evtl. die Schornsteine, die etwas größer sind als damals. Alles andere ist originalgetreu nachgebaut worden. Vom Krämerhaus bis zu den Palais.
Die Zugfahrt zurück war ebenso unbequem wie die Hinfahrt. Es dauert über 3 Stunden und die Züge sind sehr unbequem, laut und fahren unruhig. Die Schienen sind teilweise noch unverschweißt, sodass man über Lücken fährt. So fühlt sich die Fahrt auch an.
Man kann sich kaum unterhalten, geschweige denn lesen, denn dafür ist es zu laut. Mit Musik im Ohr und ein Buch zum lesen ist es aber auszuhalten.
Mein Kollege findet "Unterhaltungsliteratur" leider doof, sodass er keinen Krimi, keinen Thriller und auch sonst keinen Roman lesen würde. Er langweilt sich lieber. Seiner Meinung nach lernt man bei Romanen einfach nichts.
Auf der Rückfahrt mussten wir einen Wagon räumen, da es dort irgendein Kurzschluss gab. Also marschierten alle Menschen aud dem Wagon in die übrigen Teile des Zuges. Nicht sehr vertrauenserweckens.
Aber Zugfahren ist billig. Für unter 15€ fährt man quer durchs Land und das schon in einem "besseren" Zug.
kninchen - 15. Feb, 12:00
